Covid-19: Was müssen Sie beachten?

 

Bitte beachten Sie, dass wir in Zeiten der Corona-Pandemie schnell wechselnde Situationen vorfinden und entsprechend darauf reagieren müssen. Daher finden Sie an dieser Stelle aktuelle Informationen über die derzeit geltenden Regeln am Klinikum Darmstadt.

Den aktuellen Lageplan finden Sie hier.

Ab sofort gibt es am Klinikum Darmstadt wieder ein generelles Besuchsverbot. 

In der letzten Zeit ist die Fallzahl an Covid-Infektionen wieder deutlich gestiegen, sodass wir uns aus Gründen des Infektionsschutzes entschlossen haben, Patientenbesuche ab dem genannten Datum nicht mehr zuzulassen. Dieses Vorgehen dient dem Schutz aller Patientinnen und Patienten, Besucher*innen sowie unserer Mitarbeitenden. 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis, denn letztendlich schützen wir damit auch Ihre Angehörigen. 

Für einige Situationen und Besuchergruppen gibt es Ausnahmen: Sie unten.


 

Nach wie vor sind von dem generellen Besuchsverbot ausgenommen:

  • Seelsorger/innen,
  • Eltern, die ein minderjähriges Kind oder Neugeborenes besuchen,
  • Rechtsanwälte/innen und Notare/innen und sonstige Personen, denen aus beruflichen Gründen oder aufgrund hoheitlicher Aufgaben (z.B. gesetzliche Betreuende) Zugang zu gewähren ist
  • sowie Besuche bei palliativ-medizinisch behandelten Patienten/innen

Angehörige, die für Patient*innen Taschen mit Kleidung oder Medikamenten vorbeibringen möchten, können diese an allen Tagen der Woche bis 20 Uhr an der Screeningstelle / Haupteingang Grafenstraße abgeben. Die Taschen sind mit Name, Geburtsdatum und Station zu versehen, damit die Patientenlogistik diese ausliefern und aushändigen kann.

Lebensmittel können aus Hygiene- und Haftungsgründen an den Eingängen nicht für Patienten*innen abgegeben werden. Wir bitten um Verständnis!

Wir bitten weiterhin alle Besuchenden die empfohlenen Schutzmaßnahmen im persönlichen Alltag zu beachten. Weiter Informationen dazu finden Sie unter https://www.infektionsschutz.de/.


 

Das Betretungsverbot im Klinikum Darmstadt bleibt für alle Firmenvertreter bestehen: Nutzen Sie die digitalen Möglichkeiten, um mit unseren Abteilungen in Kontakt zu kommen. Auf jeden Fall gelten die Hygienevorschriften. Über Ausnahmen und Besuchsmöglichkeiten entscheiden die Abteilungsleitungen. 

Ab sofort gibt es am Klinikum Darmstadt wieder ein generelles Besuchsverbot. 

Als Maximalversorger und koordinierendes Krankenhaus für Südhessen betreuen wir unter anderem schwerpunktmäßig Covid-Patienten. In der letzten Zeit ist die Fallzahl an Covid-Patienten wieder deutlich gestiegen, sodass wir uns aus Gründen des Infektionsschutzes entschlossen haben, Patientenbesuche mit sofortiger Wirkung nicht mehr zuzulassen. Dieses Vorgehen dient dem Schutz aller Patientinnen und Patienten, Besucher*innen sowie unserer Mitarbeitenden. 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis, denn letztendlich schützen wir damit auch Ihre Angehörigen. 

Nach wie vor sind von dem generellen Besuchsverbot ausgenommen:

  • Seelsorger/innen,
  • Eltern, die ein minderjähriges Kind oder Neugeborenes besuchen,
  • Rechtsanwälte/innen und Notare/innen und sonstige Personen, denen aus beruflichen Gründen oder aufgrund hoheitlicher Aufgaben (z.B. gesetzliche Betreuende) Zugang zu gewähren ist
  • sowie Besuche bei palliativ-medizinisch behandelten Patienten/innen

Angehörige, die für Patient*innen Taschen mit Kleidung oder Medikamenten vorbeibringen möchten, können diese an allen Tagen der Woche bis 20 Uhr an der Screeningstelle / Haupteingang Grafenstraße abgeben. Die Taschen sind mit Name, Geburtsdatum und Station zu versehen, damit die Patientenlogistik diese ausliefern und aushändigen kann.

Lebensmittel können aus Hygiene- und Haftungsgründen an den Eingängen nicht für Patienten*innen abgegeben werden. Wir bitten um Verständnis!

Der neue Haupteingang an der Grafenstraße ist für alle Patient*innen sowie berechtigte Besuchende durchgängig geöffnet. Am Haupteingang befindet sich die Screeningstelle, in dem jeder/jede Ankommende nach einem festgelegten Fragebogen abgefragt wird – inklusive Temperaturmessung. Je nach Angaben werden die Personen dann über verschiedene Eingänge geleitet. 

Angehörige, die für Patient*innen Taschen mit Kleidung oder Medikamenten vorbeibringen möchten, können diese an allen Tagen der Woche bis 20 Uhr an der Screeningstelle im Haupteingang Grafenstraße abgeben. Die Taschen sind mit Name, Geburtsdatum und Station zu versehen, damit die Patientenlogistik diese ausliefern und aushändigen kann.

Für Patient*innen mit Termin in der Dialyse im Gebäude 1 bleibt der Eingang am Gebäude 6 (Bleichstraße) von 5 bis 21 Uhr geöffnet.

Alle anderen ambulanten Patient*innen (z.B. der Strahlentherapie oder den Ambulanzen) nutzen den Haupteingang an der Grafenstraße. 

Wir betonen außerdem, dass dringende medizinische Fälle weiterhin behandelt werden. Alle Wege für Infizierte und Verdachtsfälle sind strikt abgetrennt von den Wegen und Bereichen für Non-Covid-Patientinnen und Patienten. So sind auch die neurologischen oder kardiologischen Abteilungen räumlich getrennt und unterliegen strengen Hygieneregeln, sodass Patient*innen mit anderen schwerwiegenden Erkrankungen keine Angst vor einer Ansteckung im Krankenhaus haben müssen.

Wir bitten alle Patient*innen die empfohlenen Schutzmaßnahmen im persönlichen Alltag zu beachten. In den grünen Infokästen auf dieser Seite finden Sie dazu weitere Hinweise.

Stationär liegende Patient*innen dürfen ihren eigenen Mundschutz tragen, wenn sie dies möchten. Wenn es medizinisch indiziert ist – z.B. bei Asthmatiker*innen oder COPD-Patient*innen, erhalten sie einen chirurgischen Mundnasenschutz von uns.

Im Fall von auftretenden Symptomen wie Schnupfen, Husten oder Fieber wenden Sie sich bitte immer zunächst telefonisch entweder an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin oder an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117.

Auch das Gesundheitsamt Darmstadt steht als Ansprechpartner unter der Rufnummer 06151 33090 zur Verfügung.

Im Klinikum Darmstadt sind Erkrankte in der Regel erst dann richtig aufgehoben, wenn schwerwiegende Symptome auftreten (z.B. Lungenentzündung) und eine derartige Verschlechterung der körperlichen Verfassung gegeben ist, dass eine stationäre Aufnahme notwendig wird.

Wie bei einer "normalen Grippe" auch kann die Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in den meisten Fällen in häuslicher Umgebung auskuriert werden. 

Das Corona-Testcenter ist vom ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung in die Bessunger Straße 125 Gebäude D, 64295 Darmstadt verlegt worden (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr).

WICHTIG! Eine Corona-Virus-Testung ist nur in begründeten, ambulanten Verdachtsfällen möglich. Bitte wenden Sie sich in jedem Fall an die Rufnummer 116117, bevor Sie das Testcenter aufsuchen.

Das Klinikum Darmstadt ist in der Corona-Pandemie das koordinierende Krankenhaus für das Versorgungsgebiet 6 und zuständig für Südhessen. Da wir der einzige Maximalversorger mit einer umfassenden Notfallversorgung und damit das einzige Level-I-Haus sind, haben wir eine besondere Verantwortung auch in der Versorgung von Non-Covid-Patienten.

Um die bestmögliche Versorgung aller Covid- und Non-Covid-Patient*innen maximal aufrechterhalten zu können, ist es manchmal notwendig, Corona-Patienten in andere Kliniken und Level-II-Krankenhäuser im Versorgungsbereich 6 zu verlegen. Das geschieht nur, wenn es medizinisch vertretbar ist. 

Beatmungspflichtige Patienten mit einem schweren Lungenversagen werden hauptsächlich im Klinikum behandelt, sobald es medizinisch vertretbar und möglich ist, werden aber auch Corona-Patienten in andere Kliniken mit Intensivstationen verlegt. 

Dieses Vorgehen ist mit dem Planungsstab auf Landesebene abgestimmt und ausdrücklich vorgesehen. Denn die Versorgung von Notfällen, dringenden Behandlungen und onkologischen Eingriffen müssen wir als Maximalversorger für die Menschen in Südhessen jederzeit gewährleisten.

ACHTUNG: Die Frauenklinik und die Kreißsäle sind umgezogen.

Sie erreichen die Geburtsklinik direkt über den Haupteingang ins Klinikum Darmstadt, Grafenstraße 9.

Dürfen Väter weiterhin bei der Geburt im Klinikum dabei sein?

Selbstverständlich! Väter gehören doch dazu! Da eine Geburt allerdings auch mehrere Stunden dauern kann, dürfen Väter ab Beginn der Muttermund-wirksamen Wehentätigkeit oder bei einem Kaiserschnitt dabei sein. Entsprechend werden Väter von uns kontaktiert, wenn die Geburt beginnt. 

Schwangere, die sich noch nicht unter der Geburt befinden, bzw. deutlich vor Geburtstermin liegen,  können derzeit leider nicht besucht werden. 

Wenn eine Schwangere sich stattdessen lieber von einer anderen Bezugsperson begleiten lassen möchte, ist das natürlich auch erlaubt. Wichtig ist lediglich, dass nur eine Person die Geburt begleitet, d.h. ein Wechsel der Betreuungspersonen unter der Geburt  ist aus Gründen der Corona-Hygiene nicht möglich. 

Wenn eine Schwangere per Rettungswagen in den Kreißsaal gebracht wird, darf eine gleichbleibende Begleitperson (in der Regel der werdende Vater) solange im Kreißsaal sein, bis das weitere Vorgehen geklärt ist.

Was hat sich noch für die werdenden Mütter und ihre Angehörigen geändert?

Ab dem 18.10. dürfen Väter (oder Partner*innen) ihre Frauen und neugeborenen Kinder für 2h pro Tag zwischen 10 und 20 Uhr besuchen. Ein entsprechender Besuchstermin wird über das Besuchssystem gebucht: https://klinikum-darmstadt.besuchssystem.de/

Eine Buchung von Familienzimmern ist derzeit leider nicht möglich.

Andere Bezugspersonen haben aktuell aus Gründen der Corona-Hygiene keinen Zugang zur Mutter-Kind-Station - auch keine Geschwisterkinder. Dies gilt sowohl zum Schutz der Mütter und Neugeborenen, als auch zum Schutz der Risikogruppen (viele Großeltern gehören ja der Ü 60-Gruppe an). 


Wir stellen jedoch fest, dass die frisch entbundenen Mütter die Ausruh-Tage nach der Geburt und die Zeit zum Kennenlernen und Kuscheln mit ihrem Neugeborenen genießen und ganz froh sind, dass in den ersten Lebenstagen des Kindes bzw. den ersten Tagen nach der Geburt nicht so viele Personen als eigener - oder  der der Bettnachbarin zu Besuch kommen.

Gibt es eine Maskenpflicht? Wer ist wie betroffen?

Die Maskenpflicht gilt für das gesamte Krankenhauspersonal und auch für Schwangere/Entbundene und die dazugehörigen Partner in den öffentlichen Räumen (auf Station). 

Darüber hinaus gilt sie für alle Schwangeren, die zu Untersuchungen zu uns kommen. 

Unter der Geburt müssen die Gebärenden jedoch keine Masken tragen.

Corona-positive Frauen unter der Geburt

Frauen, bei denen ein positiver Covid-Test vorliegt (alle Frauen , die zur Geburt kommen werden bei uns mit einem COVID -Antigentest getestet) müssen entsprechend der Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe während der Geburt eine FFP2-Maske tragen.

Wie hoch ist die Gefahr, dass sich Mutter oder Baby im Krankenhaus anstecken?

Durch das Einhalten der beschriebenen Hygienemaßnahmen haben wir bislang keine einzige Ansteckung  einer Schwangeren oder Wöchnerin oder eines Neugeborenen im Krankenhaus gehabt.

Um die Risikogruppe der Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen weiter zu schützen, halten wir die Vorsichtsmaßnahmen weiterhin ein. 

Dabei sprechen wir uns täglich neu ab und können daher schnell mit zusätzlichen Maßnahmen oder auch Lockerungen reagieren, wenn sich die Corona-Situation lokal oder bundesweit verändert. 

Ist jetzt die Nachfrage nach ambulanten Geburten ohne stationären Aufenthalt gestiegen und ist das zu empfehlen?

Ja, sie ist gestiegen und eine ambulante Geburt ist aus Gründen der Corona-Hygiene natürlich auch zu empfehlen, wenn Mutter und Kind nach der Geburt wohlauf sind. 


Alle weiteren Besucher*innen beachten bitte die oben beschriebenen Regelungen.

Die Infoabende für werdende Eltern werden bis Ende des Jahres 2020 nicht stattfinden. Viele Infos über unsere Geburtsklinik und die verschiedenen Geburtsmöglichkeiten finden Sie in unserer Präsentation

Die Corona-Pandemie stellt uns alle gemeinsam vor große Herausforderungen und bewirkt bei vielen Menschen vermehrt Ängste um die eigene Gesundheit und um die Gesundheit von Angehörigen. Wir werden darüber hinaus mit neuen Herausforderungen wie einem veränderten Arbeitsumfeld, sozialer Isolation, finanziellen Einbußen oder familiären Konflikten konfrontiert. In der Folge können psychosomatische Beschwerden auftreten oder zunehmen.

Um diesen entgegenzuwirken, hat die Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie folgende Hinweise zusammengefasst:

  • Finden Sie hier ein Informationsblatt mit hilfreichen Tipps zum Umgang mit häuslicher Isolation und Quarantäne.
  • Wichtig ist es auch, bestehende Beziehungen trotz Kontaktverbot weiter zu pflegen.
  • Gegen Unruhe bei Anspannung und Angst empfehlen sich Atemübungen.
  • Für Kinder von 6 bis 12 Jahren eignet sich dieses Erklärvideo, was die psychischen Folgen von Corona erklärt und Tipps für den Umgang gibt.
  • Familien sind in dieser Zeit mit neuen Bedingungen konfrontiert. Hier werden sie beraten.

 

 

Verschiedene Sprachen

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat Informationsmaterialien zu den allgemeinen Verhaltens- und Hygieneregeln in verschiedenen Sprachen entsprechend den aktuellen Gegebenheiten aktualisiert:

Sprachen-Flyer Corona

Auch auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums gibt es Infos in verschiedenen Sprachen:

www.zusammengegencorona

Weitere Informationen zu Covid-19

Hinweise zum aktuell empfohlenen Mundschutz finden Sie hier.

Unter www.infektionsschutz.de sind wichtige Hygiene- und Verhaltensregeln zur Vorbeugung von Infektionen zusammengefasst.

Hier finden Sie auch ein Merkblatt mit häufigen Fragen zur Infektion, Ansteckung und Schutzmaßnahmen.

Das Robert-Koch-Institut informiert stets zu den aktuellen Entwicklungen unter www.rki.de

Tagesaktuelle Informationen finden Sie auch beim Bundesgesundheitsministerium und beim Hessischen Sozial- und Gesundheitsministerium.

Hier informiert die Stadt über die Lage in Darmstadt.

Leichte Sprache

Gemeinsam mit der TU Darmstadt hat die Digital- und Wissenschaftsstadt Darmstadt Corona-Regeln in einfacher Sprache in verschiedenen Sprachen veröffentlicht:

Arabisch (AR)
Deutsch (DE)
Englisch (EN)
Farsi (FA)
Russisch (RU)
Türkisch (TR)