Spezialstationen der Gefäßklinik

Die Spezialstationen der Angiologischen Gefäßklinik (Station 22 und 24) nehmen schwer erkrankte Patienten auf, d.h. solche mit akuten Beinvenenthrombosen oder mit komplexen Arterienverschlüssen bei drohendem Arm- oder Beinverlust.

Da diese Patienten häufig zusätzlich mehrere andere Erkrankungen aufweisen, insbesondere auch Arteriosklerose der Herzkranzgefäße und der hirnversorgenden Gefäße, ist es nicht mit dem Eingriff am Gefäßsystem allein getan, sondern es muss eine fachgerechte Diagnostik und Therapie der anderen Krankheiten gewährleistet sein, um Komplikationen vorzubeugen.

Das Spektrum der verwendeten Methoden reicht je nach Art der Gefäßerkrankung von der Gabe durchblutungsfördernder Infusionen mit biologischen Wirkstoffen über die Auflösung von Thromben bis hin zur Wiedereröffnung von verschlossenen Gefäßen mittels Ballonkathetern und Einsetzen von Innenstützen. Ärzte und Pflegepersonal sind in der Versorgung komplizierter Wunden trainiert.

Da nicht jeder arterielle Verschluss und nicht jede Thrombose durch angiologische Maßnahmen alleine beseitigt werden kann, wird eine enge Zusammenarbeit mit der Gefäßchirurgie und der Interventionellen Radiologie gepflegt, so daß Patienten mit Gefäßerkrankungen alle modernen Möglichkeiten der Gefäßmedizin zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen

Klinik für Gefäßmedizin

Angiologie Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Tel.: 06151 - 107 4401
Fax: 06151 - 107 4429

angiologie@mail.klinikum-darmstadt.de

Direktor

Prof. Dr. med. Rupert Bauersachs

Tel.: 06151 - 107 4401

Ambulanzen

Angiologische Ambulanz
Tel.: 06151 - 107 4444

Forschung & Publikationen

Studien und Veröffentlichungen

Darmstädter Angiologischer Arbeitskreis