Das Südhessische Brustzentrum Darmstadt am Klinikum Darmstadt

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Das Südhessische Brustzentrum Darmstadt besteht aus den beteiligten Kliniken am Klinikum Darmstadt sowie seinen Kooperationspartnern aus niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen sowie kooperierenden Fachpraxen aber auch Selbsthilfegruppen.

Unser aller Bestreben ist es, Frauen mit Erkrankungen der Brust eine zeitnahe und zeitgemäße Behandlung anzubieten - mit dem Ziel, den Heilungsprozess optimal zu gestalten. 

Die Primärbehandlung erfolgt dabei in den Kliniken des Klinikums Darmstadt „unter einem Dach“ und aus einer Hand, um Ihnen weite Wege zu ersparen.  Die räumliche Nähe der beteiligten Fachleute ermöglicht daneben eine schnelle Kommunikation ohne Zeitverzug.

Die Besprechung aller Fälle - von Krebsvorstufen bis hin zu bösartigen Brusterkrankungen - in unserer wöchentlich stattfindenden interdiziplinären Tumorkonferenz, gewährleistet hierbei eine dem aktuellsten Stand der Wissenschaft entsprechende Therapie.

Die Diagnose einer Brusterkrankung, aber auch die Therapie ist mit vielfältigen seelischen Belastungen verbunden. Die Psychoonkologie am Klinikum Darmstadt bietet Hilfen zur Bewältigung für betroffene Menschen und ihre Angehörigen.

Klinische Studien des Südhessischen Brustzentrums Darmstadt

Offene Studien

  • HerScin
    Nicht-interventionelle Studie zum Einsatz von Herceptin subcutan bei Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium.
  • Penelope
    Brustkrebsstudie für Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs mit hohem Rezidivrisiko nach neoadjuvanter Chemotherapie.
  • PRIMe-Studie
    PRospective study to measure the Impact of MammaPrint on adjuvant treatment in hormone receptor-positive HER2-negative breast cancer patients (PRIMe)

    Das primäre Studienziel ist es zu erfahern, inwiefern der MammaPrint Test die Therapieempfehlungdes Onkologen bei adjuvanter Behandlung von Patientinnen mit HR positive, HER2 negative Brustkrebs beeinflusst. Änderungen in der Therapieempfehlung schließen die folgende Punkte ein: Anti-Hormontherapie, Chemotherapie, Anti-Hormon- und Chemotherapie
  • BCP Breast Cancer in Pregnancy
    Prospektive und Retrospektive Regestrierstudie zur Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms in der Schwangerschaft verglichen mit jungen nicht-schwangeren Patientinnen
    Mehr Informationen finden Sie hier

 

Geschlossene Studien

  • Anti-HER2-ReTherapie
    Anti-HER2-ReTherapie mit Herzeptin bei Brustkrebs. Einschluss bei metast. Erstlinien-Herceptintherapie nach abgeschlossener adjuvanter oder neoadjuvanter Herceptin - oder anderen Her2-Therapie.
  • NABUCCO
    Nicht-interventionnelle Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit von Nab-Paclitaxel bei Pat. mit metastasiertem Mammakarzinom.
  • ICE
    Ibandronat mit oder ohne Capecitabine bei älteren Patienten mit frühem Brustkrebs.
  • ICE II
    Als adjuvante Chemotherapie bei fitten, älteren Patienten mit erhöhtem Rezidivrisiko bei einem Karzinom der Brust4xEC oder 6xCMF vs. 6x Nab Paclitaxel.
  • NATAN
    Eine randomisierte, multizentrische offene Phase III Studie zum Vergleich des postoperativen Einsatzes von Zoledronsäure gegen keine Behandlung bei Patientinnen mit histologisch gesichertem Tumorrest nach präoperativer Anthrazyklin- und Taxanhaltiger Chemotherapie zur Behandlung eines prim. Mammakarzinoms.
  • NIS Herzeptin adjuvant
    Einsatz von Herceptin bei HER2-positivem Mammakarzinom im Rahmen der adjuvanten Therapie.
  • NNBCIII
    Randomisierter Vergleich adjuvanter Chemotherapieschemata (6xFEC vs 3xFEC --> 3xDOC) bei Patientinnen mit nodalnegativem Mammakarzinom und hohem Rezidivrisiko: Therapieoptimierung und Untersuchung der klinisch-pathologischen Selektionskriterien im Vergleich zu biochemischen Selektionskriterien.
  • NIS Xeloda
    Studie zur Lebensqualität unter oraler Chemo mit Capecitabin bei metastasiertem Brustkrebs, nur prospektiver Einschluss.
  • plan B Randomisierter Vergleich  der adjuvanten Therapie mit Docetaxel und Cyclophosphamid mit der sequentiellen Chemotherapie mit epirubicin und Cyclophosphamid gefolgt von Docetaxel bei Patientinnen mit Her2/neu negativen primären Brustkrebs.  Prospektive, multizentrische, kontrollierte, offene und randomisierte Studie der Phase III mit genomischer Testung des Tumorgewebes (OnkotypeDX).
  • QoLiTax
    Studie zur Erfassung der Lebensqualität bei Patienten mit metastasiertem Mammakarzinom, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom, metastasiertem hormonrefraktären Prostatakarzinom, metastasiertem Adenokarzinom des Magens oder lokal fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom im Kopf-Halsbereich, die eine Docetaxelhaltige Chemotherapie erhalten.
  • REACT
    Eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde Studie der Ohase II zum Vergleich von Celecoxib versus Placebo bei Patientinnen mit primärem Mammakarzinom.
  • SUCCESS C
    Multizentrische, prospektiv, randomisierte Phase II Studie zum Vergleich von FEC-Doc-Chemotherapie versus Doc-C-Chemotherapie, sowie dem Einfluss einer Lebensstil-Intervention beim Her2/neu negativen Mammakarzinom.
  • TABEA
    Randomisierte Phase III Studie zur Bestimmung der Effektivität von Taxane und Bevacizumab +/- Capecitabin als Erstlinientherapie der Patientinnen mit HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs.

Weitere Informationen

Südhessisches Brustzentrum Darmstadt

Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

brustzentrum@mail.klinikum-darmstadt.de

Sprecher des Gynäkologischen Krebszentrums Darmstadt

Priv.-Doz. Dr. med. Sven Ackermann

Sekretariat:
Tel.: 06151 - 107 6155

Anmeldung für die Brustsprechstunde:
Tel.: 06151 - 107 6151

Notfallanmeldung zur Brustsprechstunde für zuweisende Ärzte:
Oberarzt Handy: 06151 - 107 9406187
Assistenzarzt Handy: 06151 - 107 9406178

Tumorkonferenz für niedergelassene Ärzte

Unsere Tumorkonferenz findet donnerstags jeweils um 15.30 Uhr statt. Unsere Einweiser sind herzlich eingeladen teilzunehmen, wenn deren Patienten vorgestellt werden bzw. haben die Möglichkeit ihre Patienten mit palliativem Verlauf und mit Rezidiven nach Absprache vorzustellen. Hierfür verwenden Sie bitte das Formular, welches Sie dann bitte an 06151-1076189 faxen oder per E-Mail an brustzentrum@klinikum-darmstadt.de senden. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Sekretariat von PD Dr. med. Ackermann.

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