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Covid-19: Was müssen Sie beachten?

Bitte beachten Sie, dass wir in Zeiten der Corona-Pandemie schnell wechselnde Situationen vorfinden und entsprechend darauf reagieren müssen. Daher finden Sie an dieser Stelle aktuelle Informationen über die derzeit geltenden Regeln am Klinikum Darmstadt. Das Klinikum Darmstadt verfügt - weil es zu den 100 großen Krankenhäusern Deutschlands der kritischen Infrastruktur gehört - nur über einen zentralen Eingang, bitte rechnen Sie daher eventuelle Wartezeiten ein.

Ab sofort gelten folgende Besuchsregelungen

  • Generell sind Besuche Werktags von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr und Samstag, Sonntag und Feiertag von 14:00 Uhr bis 18 Uhr möglich.
  • Innerhalb der ersten sechs Tage können Patienten*innen bis zu 2 Besuche von jeweils bis zu zwei Personen für max. 1 Stunde haben.
  • Ab dem 7. Tag können Patienten*innen täglich Besuch von jeweils bis zu zwei Personen für max. 1 Stunde haben.
  • Besucher*innen müssen entweder vollständig geimpft sein und dies mittels Impfausweis und Personalausweis nachweisen können. Als vollständig geimpft gelten Menschen erst, wenn die letzte erforderliche Imfpung 14 Tage zurückliegt - also am 15. Tag. Je nach verwendetem Impfstoff bedeutet das: 14 Tage nach Verabreichung der zweiten Impfdosis (bei Biontech/Pfizer, Moderna, Astra Zeneca) oder 14 Tage nach Verabreichung der ersten Dosis nur bei Johnson&Johnson.
  • oder aber Besucher*innen legen eine amtliche Genesenenbescheinigung mit Personalausweis vor
  • oder Besucher*innen legen einen Test aus einem anerkannten Schnelltest-Zentrum vor, der nicht älter als 24 Stunden ist.
  • Die Maskenpflicht gilt weiterhin.

Wir setzen dabei weiter auf unser Online-Besuchssystem, über das sich Besucher*innen Zeitslots zimmergenau buchen können.​​ 

Besuchende erhalten für bevorstehende Besuche einen Besucher-Code ausschließlich von der Station. Mit diesem Besucher-Code kann unter https://klinikum-darmstadt.besuchssystem.de/ ein Besuchstermin gebucht werden. 


Ausnahmen:

Auf den Intensivstationen und Corona-Isolierstationen gilt das Besuchsverbot nach wie vor; nach Absprache mit den Ärzt*innen und Pflegekräften sind individuelle Lösungen möglich.

Auf den Geburtsstationen sind nur die jeweiligen Kindsväter (oder Partnerinnen oder feste Bezugspersonen) als Besucher zugelassen.

Im Kreißsaal werden Väter (oder Begleitperson) und Mütter vom Personal abgestrichen - dort werden keine mitgebrachten Schnelltests akzeptiert.

Wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass das Klinikum Darmstadt aufgrund des Infektionsschutzes die Zahl der Besuchenden weiterhin begrenzen wird. Daher werden die Besuche über die Stationen individuell geregelt, damit nicht zu viele Besucher*innen gleichzeitig vor Ort sind. 

Nach wie vor sind von dem generellen Besuchsverbot ausgenommen:

  • Seelsorger/innen,
  • Eltern, die ein minderjähriges Kind oder Neugeborenes besuchen,
  • Rechtsanwälte/innen und Notare/innen und sonstige Personen, denen aus beruflichen Gründen oder aufgrund hoheitlicher Aufgaben (z.B. gesetzliche Betreuende) Zugang zu gewähren ist
  • sowie Besuche bei palliativ-medizinisch behandelten Patienten/innen

Angehörige, die für Patient*innen Taschen mit Kleidung oder Medikamenten vorbeibringen möchten, können diese an allen Tagen der Woche bis 20 Uhr an der Screeningstelle / Haupteingang Grafenstraße abgeben. Die Taschen sind mit Name, Geburtsdatum und Station zu versehen, damit die Patientenlogistik diese ausliefern und aushändigen kann.

  • Lebensmittel, Blumen und Wertsachen können aus Hygiene- und Haftungsgründen an den Eingängen nicht für Patienten*innen abgegeben werden. Wir bitten um Verständnis!

Wir bitten weiterhin alle Besuchenden die empfohlenen Schutzmaßnahmen im persönlichen Alltag zu beachten. Weiter Informationen dazu finden Sie unter https://www.infektionsschutz.de/.

Ab sofort gelten neue Besuchsregelungen

  • Generell sind Besuche Werktags von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr und Samstag, Sonntag und Feiertag von 14:00 Uhr bis 18 Uhr möglich.
  • Innerhalb der ersten sechs Tage können Patienten*innen bis zu 2 Besuche von jeweils bis zu zwei Personen für max. 1 Stunde haben.
  • Ab dem 7. Tag können Patienten*innen täglich Besuch von jeweils bis zu zwei Personen für max. 1 Stunde haben.
  • Besucher*innen müssen entweder einen Impfausweis und Personalausweis, eine amtliche Genesenenbescheinigung mit Personalausweis oder aber einen Test aus einem anerkannten Schnelltest-Zentrum vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist.
  • Die Maskenpflicht gilt weiterhin.

Wir setzen dabei weiter auf unser Online-Besuchssystem, über das sich Besucher*innen Zeitslots zimmergenau buchen können.​​ 

Besuchende erhalten für bevorstehende Besuche einen Besucher-Code ausschließlich von der Station. Mit diesem Besucher-Code kann unter https://klinikum-darmstadt.besuchssystem.de/ ein Besuchstermin gebucht werden. 


Ausnahmen:

Auf den Intensivstationen und Corona-Isolierstationen gilt das Besuchsverbot nach wie vor; nach Absprache mit den Ärzt*innen und Pflegekräften sind individuelle Lösungen möglich.

Auf den Geburtsstationen sind nur die jeweiligen Kindsväter (oder Partnerinnen oder feste Bezugsperson) als Besucher zugelassen.

Im Kreißsaal werden Väter (oder Begleitperson) und Mütter vom Personal abgestrichen - dort werden keine mitgebrachten Schnelltests akzeptiert.

Wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass das Klinikum Darmstadt aufgrund des Infektionsschutzes die Zahl der Besuchenden weiterhin begrenzen wird. Daher werden die Besuche über die Stationen individuell geregelt, damit nicht zu viele Besucher*innen gleichzeitig vor Ort sind. 

Nach wie vor sind von dem generellen Besuchsverbot ausgenommen:

  • Seelsorger/innen,
  • Eltern, die ein minderjähriges Kind oder Neugeborenes besuchen,
  • Rechtsanwälte/innen und Notare/innen und sonstige Personen, denen aus beruflichen Gründen oder aufgrund hoheitlicher Aufgaben (z.B. gesetzliche Betreuende) Zugang zu gewähren ist
  • sowie Besuche bei palliativ-medizinisch behandelten Patienten/innen

Angehörige, die für Patient*innen Taschen mit Kleidung oder Medikamenten vorbeibringen möchten, können diese an allen Tagen der Woche bis 20 Uhr an der Screeningstelle / Haupteingang Grafenstraße abgeben. Die Taschen sind mit Name, Geburtsdatum und Station zu versehen, damit die Patientenlogistik diese ausliefern und aushändigen kann.

Lebensmittel, Blumen und Wertsachen können aus Hygiene- und Haftungsgründen an den Eingängen nicht für Sie abgegeben werden. Wir bitten um Verständnis!

Der neue Haupteingang an der Grafenstraße ist für alle Patient*innen sowie berechtigte Besuchende durchgängig geöffnet. Am Haupteingang befindet sich die Screeningstelle, in dem jeder/jede Ankommende nach einem festgelegten Fragebogen abgefragt wird – inklusive Temperaturmessung. 

Für Patient*innen mit Termin in der Dialyse im Gebäude 1 bleibt der Eingang am Gebäude 6 (Bleichstraße) von 5 bis 21 Uhr geöffnet.

Alle anderen ambulanten Patient*innen (z.B. der Strahlentherapie oder den Ambulanzen) nutzen den Haupteingang an der Grafenstraße. 

Wir betonen außerdem, dass dringende medizinische Fälle weiterhin behandelt werden. Alle Wege für Infizierte und Verdachtsfälle sind strikt abgetrennt von den Wegen und Bereichen für Non-Covid-Patientinnen und Patienten. So sind auch die neurologischen oder kardiologischen Abteilungen räumlich getrennt und unterliegen strengen Hygieneregeln, sodass Patient*innen mit anderen schwerwiegenden Erkrankungen keine Angst vor einer Ansteckung im Krankenhaus haben müssen.

Wir bitten alle Patient*innen die empfohlenen Schutzmaßnahmen im persönlichen Alltag zu beachten. 

Stationär liegende Patient*innen erhalten sie einen chirurgischen Mundnasenschutz von uns.

Im Fall von auftretenden Symptomen wie Schnupfen, Husten oder Fieber wenden Sie sich bitte immer zunächst telefonisch entweder an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin oder an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117.

Auch das Gesundheitsamt Darmstadt steht als Ansprechpartner unter der Rufnummer 06151 33090 zur Verfügung.

  • Im Klinikum Darmstadt sind Erkrankte in der Regel erst dann richtig aufgehoben, wenn schwerwiegende Symptome auftreten (z.B. Lungenentzündung) und eine derartige Verschlechterung der körperlichen Verfassung gegeben ist, dass eine stationäre Aufnahme notwendig wird.

Wie bei einer "normalen Grippe" auch kann die Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in den meisten Fällen in häuslicher Umgebung auskuriert werden. 

Das Corona-Testcenter ist vom ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung in die Bessunger Straße 125 Gebäude D, 64295 Darmstadt verlegt worden (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr).

WICHTIG! Bitte wenden Sie sich in jedem Fall an die Rufnummer 116117, bevor Sie das Testcenter aufsuchen.

Das Klinikum Darmstadt ist in der Corona-Pandemie das koordinierende Krankenhaus für das Versorgungsgebiet 6 und zuständig für Südhessen. Da wir der einzige Maximalversorger mit einer umfassenden Notfallversorgung und damit das einzige Level-I-Haus sind, haben wir eine besondere Verantwortung auch in der Versorgung von Non-Covid-Patient*innen.

Um die bestmögliche Versorgung aller Covid- und Non-Covid-Patient*innen maximal aufrechterhalten zu können, ist es manchmal notwendig, Corona-Patient*innen in andere Kliniken und Level-II-Krankenhäuser im Versorgungsbereich 6 zu verlegen. Das geschieht nur, wenn es medizinisch vertretbar ist. 

Beatmungspflichtige Patienten mit einem schweren Lungenversagen werden hauptsächlich im Klinikum behandelt, sobald es medizinisch vertretbar und möglich ist, werden aber auch Corona-Patient*innen in andere Kliniken mit Intensivstationen verlegt. 

Dieses Vorgehen ist mit dem Planungsstab auf Landesebene abgestimmt und ausdrücklich vorgesehen. Denn die Versorgung von Notfällen, dringenden Behandlungen und onkologischen Eingriffen müssen wir als Maximalversorger für die Menschen in Südhessen jederzeit gewährleisten.
 

Dürfen Väter weiterhin bei der Geburt im Klinikum dabei sein?

Selbstverständlich! Väter gehören doch auch in Covid-Zeiten dazu!

Da eine Geburt allerdings auch mehrere Stunden dauern kann, dürfen Väter ab Beginn der Muttermund-wirksamen Wehentätigkeit oder bei einem Kaiserschnitt dabei sein. Entsprechend werden Väter von uns kontaktiert, wenn die Geburt beginnt. 

Im Kreißsaal werden Väter (oder Begleitperson) und Mütter vom Personal abgestrichen - dort werden keine mitgebrachten Schnelltests akzeptiert!

  • Ab dem 25. Mai 2021 bieten wir wieder Familienzimmer an (nach Verfügbarkeit). 
  • Wir bitten dringend darum, dass auch Schwangere aus Respekt vor den anderen Schwangeren, vor den Neugeborenen und dem ärztlichen und pflegerischen Personal während ihres Aufenthalten nicht das Klinikum-Gebäude verlassen, um sich mit Angehörigen zu treffen.

Wenn eine Schwangere sich stattdessen lieber von einer anderen Bezugsperson begleiten lassen möchte, ist das natürlich auch erlaubt. Wichtig ist lediglich, dass nureine Person die Geburt begleitet, d.h. ein Wechsel der Betreuungspersonen unter der Geburt  ist aus Gründen der Corona-Hygiene nicht möglich. 

Wenn eine Schwangere per Rettungswagen in den Kreißsaal gebracht wird, darf eine gleichbleibende Begleitperson (in der Regel der werdende Vater) solange im Kreißsaal sein, bis das weitere Vorgehen geklärt ist.

Regeln für Patientinnen und Begleitpersonen

  • Für Väter, die mit der Mutter stationär aufgenommen werden (Familienzimmer), gelten die gleichen Regelungen der Teststrategie wie für stationäre Patientinnen
  • Väter und Mütter, die weder genesen noch geimpft sind, erhalten einen Schnelltest bei uns (d.h. bitte keinen mitbringen).
  • Alle stationären Patientinnen (auch Genesene und Geimpfte) erhalten bei der Aufnahme einen PCR-Abstrich.
  • Die Aufnahme ist bereits vor Vorliegen des PCR-Ergebnisses möglich, wenn die Hygienevorgaben streng beachtet werden.
  • Väter, die nur während der Geburt dabei sind und nicht danach ins Familienzimmer mit einziehen gilt: unabhängig von Impfung oder Genesenen-Status ist IMMER ein Schnelltest nötig (der bei uns durchgeführt wird).
  • Frauen und Begleitväter, die im Familienzimmer untergebracht sind, die einen Genesenen-Ausweis haben und nicht symptomatisch sind, benötigen keinen PCR-Test und müssen – sollte dennoch eine pos. PCR mit hohem CT -Wert vorliegen – NICHT isoliert oder als infektiös behandelt werden.
  • Alle Frauen müssen sich auf exakt 1 Person beschränken, die sie vor / während / nach der Geburt im Kreißsaal begleiten darf (i.d.R. der Partner)
  • Nach der Geburt darf diese Person täglich einen Besuchsslot  für je zwei Stunden über das Online-Besuchssystem buchen.
  • Vor der Geburt dürfen stationär betreute Risikoschwangere von der festen Bezugsperson, die auch bei der Geburt dabei sein wird, besucht werden: in der ersten zweimal für zwei Stunden, danach tägl. für je zwei Stunden - auch diese Zeitslots sind über das Online-Besuchssystem zu buchen.

Was hat sich noch für die werdenden Mütter und ihre Angehörigen geändert?

Väter (oder Partner*innen) dürfen aktuell Frauen und auch ihre neugeborenen Kinder für 2h pro Tag zwischen 10 und 20 Uhr besuchen. Ein entsprechender Besuchstermin wird über das Besuchssystem gebucht: https://klinikum-darmstadt.besuchssystem.de/

  • Ein Aufenthalt in anderen Bereichen des Krankenhauses ist nicht erlaubt.
  • Weitere Bezugspersonen haben aktuell aus Gründen der Corona-Hygiene keinen Zugang zur Mutter-Kind-Station - auch keine Geschwisterkinder. Dies gilt sowohl zum Schutz der Mütter und Neugeborenen, als auch zum Schutz der Risikogruppen (viele Großeltern gehören ja der Ü 60-Gruppe an). 

Wir stellen jedoch fest, dass die frisch entbundenen Mütter die Ausruh-Tage nach der Geburt und die Zeit zum Kennenlernen und Kuscheln mit ihrem Neugeborenen genießen und ganz froh sind, dass in den ersten Lebenstagen des Kindes bzw. den ersten Tagen nach der Geburt nicht so viele Personen als eigener - oder  der der Bettnachbarin zu Besuch kommen.

Gibt es eine Maskenpflicht? Wer ist wie betroffen?

Die Maskenpflicht gilt für das gesamte Krankenhauspersonal und auch für Schwangere/Entbundene und die dazugehörigen Partne*innen in den öffentlichen Räumen (auf Station). 

Darüber hinaus gilt sie für alle Schwangeren, die zu Untersuchungen zu uns kommen. 

Unter der Geburt müssen die Gebärenden jedoch keine Masken tragen.

Corona-positive Frauen unter der Geburt

Frauen, bei denen ein positiver Covid-Test vorliegt (alle Frauen , die zur Geburt kommen werden bei uns mit einem COVID-Antigentest getestet) müssen entsprechend der Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe während der Geburt eine FFP2-Maske tragen.

Wie hoch ist die Gefahr, dass sich Mutter oder Baby im Krankenhaus anstecken?

Durch das Einhalten der beschriebenen Hygienemaßnahmen haben wir bislang keine einzige Ansteckung  einer Schwangeren oder Wöchnerin oder eines Neugeborenen im Krankenhaus gehabt.

Um die Risikogruppe der Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen weiter zu schützen, halten wir die Vorsichtsmaßnahmen weiterhin ein. 

Dabei sprechen wir uns täglich neu ab und können daher schnell mit zusätzlichen Maßnahmen oder auch Lockerungen reagieren, wenn sich die Corona-Situation lokal oder bundesweit verändert. 

Ist jetzt die Nachfrage nach ambulanten Geburten ohne stationären Aufenthalt gestiegen und ist das zu empfehlen?

Ja, sie ist gestiegen und eine ambulante Geburt ist aus Gründen der Corona-Hygiene natürlich auch zu empfehlen, wenn Mutter und Kind nach der Geburt wohlauf sind. 

Alle weiteren Besucher*innen beachten bitte die oben beschriebenen Regelungen.

Während der Pandemie gibt es einiges beim Besuch der Klinik für Neonatologie und unserer Stationen 11 A (Neonatologische Intensivstation) und 11B (Neonatologische Station) zu beachten:

  • Alle Eltern erhalten von uns einen Passierschein, der am Haupteingang vorgezeigt wird
  • Beide Elternteile können zu Besuch kommen - jedoch ist es notwendig, dass Sie sich im Laufe des Tages abwechseln, damit der Durchgangsverkehr gering bleibt
  • Bei Zwillingen dürfen beide Elternteile gemeinsam kommen
  • Derzeit sind keine Besuche von Geschwistern oder anderen Angehörigen möglich
  • Es gibt derzeit auch keine Übernachtungsmöglichkeiten und Essensangebote mehr
  • Alle 4 Tage ist ein zertifizierter Antigen-Schnelltest aus einem Testzentrum vorzulegen
  • Selbsttests (Laientests) von zu Zuhause werden nicht anerkannt
  • Keine Testpflicht für Geimpfte (Impfung über 14 Tage zurückliegend) oder Genesene 
  • Entsprechende Nachweise sind vorzulegen

Die Corona-Pandemie stellt uns alle gemeinsam vor große Herausforderungen und bewirkt bei vielen Menschen vermehrt Ängste um die eigene Gesundheit und um die Gesundheit von Angehörigen. Wir werden darüber hinaus mit neuen Herausforderungen wie einem veränderten Arbeitsumfeld, sozialer Isolation, finanziellen Einbußen oder familiären Konflikten konfrontiert. In der Folge können psychosomatische Beschwerden auftreten oder zunehmen.

Um diesen entgegenzuwirken, hat die Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie folgende Hinweise zusammengefasst:

Verschiedene Sprachen

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat Informationsmaterialien zu den allgemeinen Verhaltens- und Hygieneregeln in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Somali, Tigrinya, Farsi/Dari, Arabisch und Türkisch) entsprechend den aktuellen Gegebenheiten aktualisiert:

Sprachen-Flyer Corona

Auch auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums gibt es Infos in verschiedenen Sprachen:

www.zusammengegencorona.de