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Covid-19: Was müssen Sie beachten?

Bitte beachten Sie, dass wir in Zeiten der Corona-Pandemie schnell wechselnde Situationen vorfinden und entsprechend darauf reagieren müssen. Daher finden Sie an dieser Stelle aktuelle Informationen über die derzeit geltenden Regeln am Klinikum Darmstadt.


Ab sofort gilt folgende generelle Besuchsregelung:

  • Jede*r Patient*in kann einmal am Tag von einer Person besucht oder auch bei Aufnahme oder zu Untersuchungen begleitet werden.
  • Alle Besucher*innen/Begleitpersonen müssen sich übers Online-Besuchssystem anmelden.

Generell gilt für alle Angehörige/Besucher*innen:

  • Sie dürfen keine Symptome haben (Atemwegsymptome oder Fieber).
  • Sie brauchen einen negativen Antigentest eines anerkannten externen Schnelltestzentrums, den sie an der Sichtungsstelle/am Zentralen Eingang vorlegen müssen. 
  • Sie müssen permanent eine FFP2-Maske tragen.
  • Sie können nur als Einzelpersonen kommen (Ausnahme Mitnahme minderjähriger Kinder bis 16 Jahre)
  • Kinder unter 6 Jahren brauchen keinen Antigentest.
  • Jugendliche über 16 Jahre können alleine kommen.

Alle Besucher*innen müssen einen tagesaktuellen Antigentest aus einem Schnelltestzentrum beim Einlass vorlegen.

Alle sind dringend aufgefordert, während ihrer Besuchszeit im Klinikum Darmstadt, permanent den von Besuchern geforderten FFP2-Maskenschutz zu tragen.


Eine Anmeldung über das Online-Besuchssystem ist notwendig.

Link: Besuchssystem.de - Startseite

Dafür erhalten Angehörige oder Besucher*innen den Patientencode über die Station. Nur in Notfällen erfolgt die Anmeldung über das Stationspersonal direkt an den Eingangsbereich. 

Achtung: Das Klinikum Darmstadt behält sich vor, stations- und zimmergenau die pandemische Lage tagesaktuell zu bewerten. Daher kann es sein, dass einzelne Stationen oder Zimmer aus der Besuchsmöglichkeit jederzeit herausgenommen werden. 


Maskenpflicht!

Im Krankenhaus besteht Maskenpflicht! Ab dem 1. Oktober 2022 müssen alle Besucher*innen und Patient*innen FFP2-Masken tragen.

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind:

1.) Kinder unter 6 Jahren 2.) Personen, die eine ärztliche Bescheinigung haben, dass sie keine Maske tragen können 3.) gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren sowie deren Begleitpersonen.


Bürgerteststelle - Schnelltestzentrum am Klinikum

CoviMedical betreibt in unseren Räumlichkeiten (Gebäude 1/ Zugang von der Grafenstraße) eine Bürgerteststelle.
Diese ist täglich (auch an Sonn- und Feiertagen) von 6.30 bis 19 Uhr geöffnet.

Für die Inanspruchnahme einer Bürgertestung reicht eine Selbsterklärung aus. Eine Mustererklärung stellt das Land Hessen bereit: Selbstauskunft Bürgertest

Bürgerteststelle am Klinikum: Ein Termin kann hier gebucht werden. 

In Ausnahmefällen können Besucher*innen einen Schnellselbsttest an unserer Sichtungsstelle unter Aufsicht durchführen - das Ergebnis wird dokumentiert. 


Von allen Besuchs-Einschränkung ausgenommen sind: 

  • Besuchende präfinale und palliativmedizinischer Patient*innen 
  • Eltern minderjähriger Patient*innen 
  • Väter/bzw. gleichbleibende Begleitperson neugeborener Kinder und unter der Geburt 
  • Gesetzliche Vertreter*innen 
  • Rechtsanwält*innen und Notar*innen 
  • Seelsorger*innen 

In diesen Fällen gelten individuelle Regelungen. 


Aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens sind tägliche Änderungen möglich, bitte informieren Sie sich immer vorab über die gültigen Besuchsregelungen. 

Das Klinikum Darmstadt verfügt - weil es zu den 100 großen Krankenhäusern Deutschlands der kritischen Infrastruktur gehört - nur über einen zentralen Eingang, bitte rechnen Sie daher eventuelle Wartezeiten ein.

Ab sofort gilt:

Jede*r Patient*in kann einmal am Tag besucht oder auch bei Aufnahme oder zu Untersuchungen begleitet werden.

Alle Besucher*innen/Begleitpersonen müssen sich übers Online-Besuchssystem anmelden:

Link: Besuchssystem.de - Startseite

Nach wie vor sind von allen Besuchsregeln ausgenommen:

  • Besuchende präfinale und palliativmedizinischer Patient*innen 
  • Eltern minderjähriger Patient*innen 
  • Väter/bzw. gleichbleibende Begleitperson neugeborener Kinder und unter der Geburt
  • Gesetzliche Vertreter*innen 
  • Rechtsanwält*innen und Notar*innen 
  • Sonstige gesetzliche Vertreter*innen
  • Seelsorger*innen 

Folgende Regelungen gelten in Bezug auf Tests und Immunitätsnachweise:

Besuchende müssen ein negatives Antigenschnelltestergebnis vorlegen, das nicht älter als 24 h sein darf:

  • Besuchende präfinaler Patient*innen (außer im Notfall)
  • Werdende Väter unter der Geburt
  • Väter bzw. gleichbleibende Begleitpersonen neugeborener Kinder nach der Geburt 
  • Eltern der Klinik für Neonatologie Station 11A+B
  • Fremdfirmen, Handwerker, Dienstleistende, Vertretende
  • Begleitpersonen
  • Medizinisch-pflegerisch notwendige Begleitpersonen

Kein Testnachweis und kein Immunitätsnachweis gilt für folgende Besuchende:

  • Gesetzliche Vertreter*innen 
  • Personen mit hoheitlichen Befugnissen
  • Seelsorger*innen
  • Justiz
  • Rettungsdienst
  • Boten/Kuriere
  • Bestatter*innen
  • Personen, die sich nur kurz im Haus befinden (kürzer als 15 Minuten)

Für alle Personen gilt: Im Krankenhaus besteht Maskenpflicht! Ab dem 1. Oktober 2022 FFP2-Maskenpflicht!


Angehörige, die für Patient*innen Taschen mit Kleidung oder Medikamenten vorbeibringen möchten, können diese auch  an allen Tagen der Woche bis 20 Uhr an der Screeningstelle / Haupteingang Grafenstraße abgeben. Die Taschen sind mit Name, Geburtsdatum und Station zu versehen, damit die Patientenlogistik diese ausliefern und aushändigen kann.

  • Lebensmittel, Blumen und Wertsachen können aus Hygiene- und Haftungsgründen an den Eingängen nicht für Patienten*innen abgegeben werden. Wir bitten um Verständnis!

Wir bitten weiterhin alle Besuchenden die empfohlenen Schutzmaßnahmen im persönlichen Alltag zu beachten. Weiter Informationen dazu finden Sie unter https://www.infektionsschutz.de/.

Der Haupteingang an der Grafenstraße 9 ist für alle Patient*innen durchgängig geöffnet:

  • zum Beispiel der Strahlentherapie oder der Ambulanzen aber auch für alle Notfallpatient*innen.

Ausnahme: Für Patient*innen mit Termin in der Dialyse im Gebäude 1 bleibt der Eingang am Gebäude 6 (Bleichstraße) von 5 bis 21 Uhr geöffnet.

Am Haupteingang befindet sich die Screeningstelle, in dem jeder/jede Ankommende nach einem festgelegten Fragebogen abgefragt wird – inklusive Temperaturmessung. 

Patient*innen erhalten einen chirurgischen Mundnasenschutz am Eingang - ab dem 1. Oktober eine FFP2-Maske.

Symptomatische Patient*innen werden bei uns isoliert, bis ein Testergebnis (PCR-Test) vorliegt.

Alle Patient*innen, die stationär aufgenommen werden, werden mittels PCR-Test getestet.

Wir tun alles für Ihre Sicherheit und für die Sicherheit unserer Kolleg*innen. Schützen auch Sie sich. Lassen Sie sich impfen. 

Wir bitten alle Patient*innen die empfohlenen Schutzmaßnahmen im persönlichen Alltag zu beachten. 

Im Fall von auftretenden Symptomen wie Schnupfen, Husten oder Fieber wenden Sie sich bitte immer zunächst telefonisch entweder an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin oder an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117.

Auch das Gesundheitsamt Darmstadt steht als Ansprechpartner unter der Rufnummer 06151 33090 zur Verfügung.

  • Im Klinikum Darmstadt sind Erkrankte in der Regel erst dann richtig aufgehoben, wenn schwerwiegende Symptome auftreten (z.B. Lungenentzündung) und eine derartige Verschlechterung der körperlichen Verfassung gegeben ist, dass eine stationäre Aufnahme notwendig wird.

Wie bei einer "normalen Grippe" auch kann die Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in den meisten Fällen in häuslicher Umgebung auskuriert werden. 

Das Klinikum Darmstadt ist in der Corona-Pandemie das koordinierende Krankenhaus für das Versorgungsgebiet 6 und zuständig für Südhessen. Da wir der einzige Maximalversorger mit einer umfassenden Notfallversorgung und damit das einzige Level-I-Haus sind, haben wir eine besondere Verantwortung auch in der Versorgung von Non-Covid-Patient*innen.

Um die bestmögliche Versorgung aller Covid- und Non-Covid-Patient*innen maximal aufrechterhalten zu können, ist es manchmal notwendig, Corona-Patient*innen in andere Kliniken und Level-II-Krankenhäuser im Versorgungsbereich 6 zu verlegen. Das geschieht nur, wenn es medizinisch vertretbar ist. 

Beatmungspflichtige Patienten mit einem schweren Lungenversagen werden hauptsächlich im Klinikum behandelt, sobald es medizinisch vertretbar und möglich ist, werden aber auch Corona-Patient*innen in andere Kliniken mit Intensivstationen verlegt. 

Dieses Vorgehen ist mit dem Planungsstab auf Landesebene abgestimmt und ausdrücklich vorgesehen. Denn die Versorgung von Notfällen, dringenden Behandlungen und onkologischen Eingriffen müssen wir als Maximalversorger für die Menschen in Südhessen jederzeit gewährleisten.

Dürfen Väter weiterhin bei der Geburt im Klinikum dabei sein?

Selbstverständlich dürfen Väter bei der Geburt im Klinikum dabei sein! Väter gehören doch auch in Covid-Zeiten dazu!

Da eine Geburt allerdings auch mehrere Stunden dauern kann, dürfen Väter ab Beginn der Muttermund-wirksamen Wehentätigkeit oder bei einem Kaiserschnitt dabei sein. Entsprechend werden Väter von uns kontaktiert, wenn die Geburt beginnt. 

Wenn eine Schwangere sich stattdessen lieber von einer anderen Bezugsperson begleiten lassen möchte, ist das natürlich auch erlaubt. Wichtig ist lediglich, dass nur eine Person die Geburt begleitet, d.h. ein Wechsel der Betreuungspersonen unter der Geburt ist aus Gründen der Corona-Hygiene nicht möglich. 

Unsere Kreißsaal-Regeln 

Covid-19 ist leider weiterhin real, die aktuelle Impfquote der Bevölkerung ist weiterhin zu niedrig und wird auch bei Schwangeren nicht erreicht.

Wie die deutsche CRONOS-Studie zeigt, an der auch unsere Klinik teilnimmt, sind auch Schwangere und deren ungeborene Kinder gefährdet (insb. mit zusätzlichen Risiko-Faktoren wie Bluthochdruck und Diabetes), einige davon werden sogar intensivpflichtig.

Um unsere Schwangeren und das Personal zu schützen, gelten bei uns folgende Einschränkungen:

  • Alle Frauen, die im Kreißsaal betreut werden, erhalten bei Aufnahme in den Kreißsaal einen Antigen-Schnelltest UND eine PCR durch die Hebammen / MFAs. Dies gilt auch für Frauen, die mit dem Rettungswagen eingeliefert werden.
  • Frauen, die in eine Sprechstunde kommen und keine klinischen Hinweiszeichen auf eine Covid-Infektion haben, müssen eine FFP2-Maske tragen und die Abstandsregeln einhalten, erhalten jedoch keinen Antigen-Abstrich.
  • Keine Begleitperson bei Untersuchungen vor der Entbindung.
  • Eine (gleichbleibende) Begleitperson bei Covid-negativen Frauen mit Beginn regelmäßiger Geburtswehen ist zugelassen. Hierbei gilt die Begleitperson muss negativ getest sein UND FFP-2 Maskenpflicht.
  • Begleitpersonen unter der Geburt / bei Kaiserschnitt dürfen die Klinik während des Aufenthalte nicht verlassen.
  • Covid-negative Frauen müssen während der Geburt keine Maske tragen.

Die Begleitpersonen unter der Geburt haben die Wahl:

  • Vorlage eines tagesaktuellen (innerhalb der letzten 24h) negativen Antigen-Testes aus einer anerkannten Teststation (Selbsttest NICHT zulässig). Gegen Vorlage dürfen diese Personen direkt passieren und in den Kreißsaal kommen.
  • Durchführung eines Antigen-Schnelltestes unter Aufsicht des Einlass-Personals des Klinikums in der Screeningselle im Eingangsbereichs des Klinikums. Hier kann es je nach Besuchsandrang zu Zeitverzögerungen kommen.

Der Zutritt zum Kreißsaal ist ohne Ausnahme erst nach Vorlage des negativen Testergebnisses möglich.

Dies gilt AUCH FÜR GEIMPFTE / GENESESE.

  • Bei einer PCR-Covid-positiven Patientin ist eine Begleitperson im Kreißsaal möglich. Die Begleitperson muss im Schnelltest negativ sein und darf den Entbindungsraum während der gesamten Geburt nicht verlassen.
  • Ein Besuch auf der Wochenstation ist aber auch für Geimpfte und Genesene bei COVID-positiven Frauen NICHT möglich. Covid-positive Frauen müssen auch unter der Geburt eine Maske tragen.
  • für COVID-negative Frauen gilt: Eine (gleichbleibende) Person kann für max. 2 Stunden / Tag auf der Mutter-Kind-Station zu Besuch kommen; Voraussetzung ein tagesaktuelles (innerhalb von 24h gültiges) negatives Testzertifikat einer anerkannten Screeningstelle (keine Selbsttests möglich, kein Testen im Eingangsbereich des Klinikums möglich) UND FFP-2 Maskenpflicht währen des gesamten Aufenthaltes im Klinikum.
  • Begleitpersonen in Familienzimmern dürfen die Klinik während des stationären Aufenthaltes NICHT VERLASSEN.

Besuchstermin buchen:

Väter (oder Partner*innen) dürfen aktuell Frauen und auch ihre neugeborenen Kinder und Wöchnerinnen für 2h pro Tag zwischen 10 und 20 Uhr besuchen. 

Ein entsprechender Besuchstermin wird über das Besuchssystem gebucht: https://klinikum-darmstadt.besuchssystem.de/

Achtung: Gibt es einen geplanten Sectiotermin für Schwangere, die vorher bereits stationär aufgenommen waren, bitte keinen Besuchsslot vor der geplanten Uhrzeit für den Kaiserschnitt buchen. Hier muss eine Absprache mit den Mitarbeitenden auf Station erfolgen. 

  • Auf den Wochenstationen wird die Regelung der gleichbleibenden Bezugsperson aufgehoben.
  • Das heißt: Ab sofort können wechselnde Personen Mütter und Kinder besuchen – aber es bleibt bei nur einem Besuch am Tag.
  • Hier gelten die bisherigen Besuchszeiten.
  • Besucher*innen müssen mindestens 14 Jahre alt sein – in diesem Fall in Begleitung eines Elternteils. Ab 16 Jahre dürfen sie alleine auf Station.

Wir stellen jedoch fest, dass die frisch entbundenen Mütter die Ausruh-Tage nach der Geburt und die Zeit zum Kennenlernen und Kuscheln mit ihrem Neugeborenen genießen und ganz froh sind, dass in den ersten Lebenstagen des Kindes bzw. den ersten Tagen nach der Geburt nicht so viele Personen als eigener - oder  der der Bettnachbarin zu Besuch kommen.

Wie hoch ist die Gefahr, dass sich Mutter oder Baby im Krankenhaus anstecken?

Durch das Einhalten der beschriebenen Hygienemaßnahmen haben wir bislang keine einzige Ansteckung  einer Schwangeren oder Wöchnerin oder eines Neugeborenen im Krankenhaus gehabt.

Um die Risikogruppe der Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen weiter zu schützen, halten wir die Vorsichtsmaßnahmen weiterhin ein. 

Dabei sprechen wir uns täglich neu ab und können daher schnell mit zusätzlichen Maßnahmen oder auch Lockerungen reagieren, wenn sich die Corona-Situation lokal oder bundesweit verändert. 

Ist jetzt die Nachfrage nach ambulanten Geburten ohne stationären Aufenthalt gestiegen und ist das zu empfehlen?

Ja, sie ist gestiegen und eine ambulante Geburt ist aus Gründen der Corona-Hygiene natürlich auch zu empfehlen, wenn Mutter und Kind nach der Geburt wohlauf sind. 

Alle weiteren Besucher*innen beachten bitte die oben beschriebenen Regelungen.

Während der Pandemie gibt es einiges beim Besuch der Klinik für Neonatologie und unseren Stationen 11 A (Neonatologische Intensivstation) und 11B (Neonatologische Station) zu beachten:

  • Alle Eltern erhalten von uns einen Passierschein, der am Haupteingang vorgezeigt wird
  • Beide Elternteile können zu Besuch kommen - jedoch ist es notwendig, dass Sie sich im Laufe des Tages abwechseln, damit der Durchgangsverkehr gering bleibt
  • Bei Zwillingen dürfen beide Elternteile gemeinsam kommen
  • Derzeit sind keine Besuche von Geschwistern oder anderen Angehörigen möglich
  • Es gibt derzeit auch keine Übernachtungsmöglichkeiten und Essensangebote mehr
  • Es ist täglich ein zertifizierter Antigen-Schnelltest aus einem Testzentrum vorzulegen, unabhängig von Ihrem Status geimpft, genesen oder ungeimpft
  • Selbsttests (Laientests) von zu Zuhause werden nicht anerkannt

Die Corona-Pandemie stellt uns alle gemeinsam vor große Herausforderungen und bewirkt bei vielen Menschen vermehrt Ängste um die eigene Gesundheit und um die Gesundheit von Angehörigen. Wir werden darüber hinaus mit neuen Herausforderungen wie einem veränderten Arbeitsumfeld, sozialer Isolation, finanziellen Einbußen oder familiären Konflikten konfrontiert. In der Folge können psychosomatische Beschwerden auftreten oder zunehmen.

Um diesen entgegenzuwirken, hat die Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie folgende Hinweise zusammengefasst:

Verschiedene Sprachen

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat Informationsmaterialien zu den allgemeinen Verhaltens- und Hygieneregeln in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Somali, Tigrinya, Farsi/Dari, Arabisch und Türkisch) entsprechend den aktuellen Gegebenheiten aktualisiert:

Sprachen-Flyer Corona

Auch auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums gibt es Infos in verschiedenen Sprachen:

www.zusammengegencorona.de