Notfall
Terminanfrage
Schwangerschaft & Geburt
Lageplan
Ansprechpersonen
Lob & Kritik

Covid-19: Was müssen Sie beachten?

Bitte beachten Sie, dass wir in Zeiten der Corona-Pandemie schnell wechselnde Situationen vorfinden und entsprechend darauf reagieren müssen. Daher finden Sie an dieser Stelle aktuelle Informationen über die derzeit geltenden Regeln am Klinikum Darmstadt.

Ab sofort gilt für alle Besucher*innen die 2G-plus-Regel

Das heißt: Besucher*innen werden nur eingelassen, wenn sie geimpft oder genesen sind und das durch einen amtlichen Nachweis belegen können und wenn sie ein negatives Corona-Testergebnis (Antigentest max. 24 h alt, PCR max. 48 h alt) mitbringen.

In Ausnahmefällen können Besucher*innen (ab 29.11.2021) einen Schnellselbsttest an unserer Sichtungsstelle unter Aufsicht durchführen - das Ergebnis wird dokumentiert. 

Aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens sind tägliche Änderungen möglich, bitte informieren Sie sich immer vorab über die gültigen Besuchsregelungen. 

Das Klinikum Darmstadt verfügt - weil es zu den 100 großen Krankenhäusern Deutschlands der kritischen Infrastruktur gehört - nur über einen zentralen Eingang, bitte rechnen Sie daher eventuelle Wartezeiten ein.

Ab sofort gilt eine 2Gplus-Besuchsregelung:

  • Generell sind Besuche Werktags von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr und Samstag, Sonntag und Feiertag von 14:00 Uhr bis 18 Uhr möglich.
  • Wir behalten uns im Rahmen unseres Hausrechts vor, die zeitgleich anwesende Anzahl vonBesucher*innen zu reduzieren. 
  • Patienten*innen können pro Tag 1 Besuch von jeweils bis zu zwei Personen für max. 1 Stunde haben.
  • Jugendliche ab 16 Jahren können sich auch alleine registrieren und anmelden
  • Besucher*innen müssen entweder vollständig geimpft sein und dies mittels Impfausweis und Personalausweis nachweisen können. Als vollständig geimpft gelten Menschen erst, wenn die letzte erforderliche Imfpung 14 Tage zurückliegt - also am 15. Tag. Je nach verwendetem Impfstoff bedeutet das: 14 Tage nach Verabreichung der zweiten Impfdosis (bei Biontech/Pfizer, Moderna, Astra Zeneca) oder 14 Tage nach Verabreichung der ersten Dosis nur bei Johnson&Johnson.
  • oder aber Besucher*innen legen eine amtliche Genesenenbescheinigung mit Personalausweis vor
  • dazu müssen alle Besucher*innen ein negatives Corona-Testergebnis (Antigentest max. 24 h alt oder PCR max 48h alt) vorlegen.
  • Die Maskenpflicht gilt weiterhin (medizinische Maske).

Wir setzen dabei weiter auf unser Online-Besuchssystem, über das sich Besucher*innen Zeitslots zimmergenau buchen können.​​ 

Besuchende erhalten für bevorstehende Besuche einen Besucher-Code ausschließlich von der Station. Mit diesem Besucher-Code kann unter https://klinikum-darmstadt.besuchssystem.de/ ein Besuchstermin gebucht werden. 


Ausnahmen:

Auf den Intensivstationen und Corona-Isolierstationen gilt das Besuchsverbot nach wie vor; nach Absprache mit den Ärzt*innen und Pflegekräften sind individuelle Lösungen möglich.

Auf den Geburtsstationen sind nur die jeweiligen Kindsväter (oder Partnerinnen oder feste Bezugspersonen) als Besucher zugelassen.

Im Kreißsaal werden Väter (oder Begleitperson) und Mütter vom Personal abgestrichen.

Wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass das Klinikum Darmstadt aufgrund des Infektionsschutzes die Zahl der Besuchenden weiterhin begrenzen wird. Daher werden die Besuche über die Stationen individuell geregelt, damit nicht zu viele Besucher*innen gleichzeitig vor Ort sind. 

Nach wie vor sind von dem generellen Besuchsverbot ausgenommen:

  • Seelsorger/innen,
  • Eltern, die ein minderjähriges Kind oder Neugeborenes besuchen,
  • Rechtsanwälte/innen und Notare/innen und sonstige Personen, denen aus beruflichen Gründen oder aufgrund hoheitlicher Aufgaben (z.B. gesetzliche Betreuende) Zugang zu gewähren ist
  • sowie Besuche bei palliativ-medizinisch behandelten Patienten/innen

Angehörige, die für Patient*innen Taschen mit Kleidung oder Medikamenten vorbeibringen möchten, können diese an allen Tagen der Woche bis 20 Uhr an der Screeningstelle / Haupteingang Grafenstraße abgeben. Die Taschen sind mit Name, Geburtsdatum und Station zu versehen, damit die Patientenlogistik diese ausliefern und aushändigen kann.

  • Lebensmittel, Blumen und Wertsachen können aus Hygiene- und Haftungsgründen an den Eingängen nicht für Patienten*innen abgegeben werden. Wir bitten um Verständnis!

Wir bitten weiterhin alle Besuchenden die empfohlenen Schutzmaßnahmen im persönlichen Alltag zu beachten. Weiter Informationen dazu finden Sie unter https://www.infektionsschutz.de/.

Der neue Haupteingang an der Grafenstraße 9 ist für alle Patient*innen durchgängig geöffnet:

  • zum Beispiel der Strahlentherapie oder der Ambulanzen aber auch für alle Notfallpatient*innen.

Ausnahme: Für Patient*innen mit Termin in der Dialyse im Gebäude 1 bleibt der Eingang am Gebäude 6 (Bleichstraße) von 5 bis 21 Uhr geöffnet.

Am Haupteingang befindet sich die Screeningstelle, in dem jeder/jede Ankommende nach einem festgelegten Fragebogen abgefragt wird – inklusive Temperaturmessung. 

Patient*innen erhalten einen chirurgischen Mundnasenschutz am Eingang.

Symptomatische Patient*innen werden bei uns isoliert, bis ein Testergebnis (PCR-Test) vorliegt.

Alle Patiente*innen, die stationär aufgenommen werden und bei denen ein hohes Übertragungsrisiko besteht, werden mittels PCR-Test getestet.

Wir tun alles für Ihre Sicherheit und für die Sicherheit unserer Kolleg*innen. Schützen auch Sie sich. Lassen Sie sich impfen. 

Wir bitten alle Patient*innen die empfohlenen Schutzmaßnahmen im persönlichen Alltag zu beachten. 

Im Fall von auftretenden Symptomen wie Schnupfen, Husten oder Fieber wenden Sie sich bitte immer zunächst telefonisch entweder an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin oder an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117.

Auch das Gesundheitsamt Darmstadt steht als Ansprechpartner unter der Rufnummer 06151 33090 zur Verfügung.

  • Im Klinikum Darmstadt sind Erkrankte in der Regel erst dann richtig aufgehoben, wenn schwerwiegende Symptome auftreten (z.B. Lungenentzündung) und eine derartige Verschlechterung der körperlichen Verfassung gegeben ist, dass eine stationäre Aufnahme notwendig wird.

Wie bei einer "normalen Grippe" auch kann die Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in den meisten Fällen in häuslicher Umgebung auskuriert werden. 

Das Klinikum Darmstadt ist in der Corona-Pandemie das koordinierende Krankenhaus für das Versorgungsgebiet 6 und zuständig für Südhessen. Da wir der einzige Maximalversorger mit einer umfassenden Notfallversorgung und damit das einzige Level-I-Haus sind, haben wir eine besondere Verantwortung auch in der Versorgung von Non-Covid-Patient*innen.

Um die bestmögliche Versorgung aller Covid- und Non-Covid-Patient*innen maximal aufrechterhalten zu können, ist es manchmal notwendig, Corona-Patient*innen in andere Kliniken und Level-II-Krankenhäuser im Versorgungsbereich 6 zu verlegen. Das geschieht nur, wenn es medizinisch vertretbar ist. 

Beatmungspflichtige Patienten mit einem schweren Lungenversagen werden hauptsächlich im Klinikum behandelt, sobald es medizinisch vertretbar und möglich ist, werden aber auch Corona-Patient*innen in andere Kliniken mit Intensivstationen verlegt. 

Dieses Vorgehen ist mit dem Planungsstab auf Landesebene abgestimmt und ausdrücklich vorgesehen. Denn die Versorgung von Notfällen, dringenden Behandlungen und onkologischen Eingriffen müssen wir als Maximalversorger für die Menschen in Südhessen jederzeit gewährleisten.

Dürfen Väter weiterhin bei der Geburt im Klinikum dabei sein?

Selbstverständlich dürfen Väter bei der Geburt im Klinikum dabei sein! Väter gehören doch auch in Covid-Zeiten dazu!

Da eine Geburt allerdings auch mehrere Stunden dauern kann, dürfen Väter ab Beginn der Muttermund-wirksamen Wehentätigkeit oder bei einem Kaiserschnitt dabei sein. Entsprechend werden Väter von uns kontaktiert, wenn die Geburt beginnt. 

Wenn eine Schwangere sich stattdessen lieber von einer anderen Bezugsperson begleiten lassen möchte, ist das natürlich auch erlaubt. Wichtig ist lediglich, dass nur eine Person die Geburt begleitet - es gilt die 3G-Regel -, d.h. ein Wechsel der Betreuungspersonen unter der Geburt ist aus Gründen der Corona-Hygiene nicht möglich. 

Wenn eine Schwangere per Rettungswagen in den Kreißsaal gebracht wird, darf eine gleichbleibende Begleitperson (in der Regel der werdende Vater) solange im Kreißsaal sein, bis das weitere Vorgehen geklärt ist.

Update Kreißsaal-Regeln ab 24. November 2021

Covid-19 ist leider weiterhin real, die aktuelle Impfquote der Bevölkerung ist weiterhin zu niedrig und wird auch bei Schwangeren nicht erreicht.

Wie die deutsche CRONOS-Studie zeigt, an der auch unsere Klinik teilnimmt, sind auch Schwangere und deren ungeborene Kinder gefährdet (insb. mit zusätzlichen Risiko-Faktoren wie Bluthochdruck und Diabetes), einige davon werden sogar intensivpflichtig.

Um unsere Schwangeren und das Personal zu schützen, gelten bei uns folgende Einschränkungen:

  • Alle Frauen, die im Kreißsaal betreut werden, erhalten bei Aufnahme in den Kreißsaal einen Antigen-Schnelltest UND eine PCR durch die Hebammen / MFAs. Dies gilt auch für Frauen, die mit dem Rettungswagen eingeliefert werden.
  • Frauen, die in eine Sprechstunde kommen und keine klinischen Hinweiszeichen auf eine Covid-Infektion haben, müssen eine FFP2-Maske tragen und die Abstandsregeln einhalten, erhalten jedoch keinen Antigen-Abstrich.
  • Keine Begleitperson bei Untersuchungen vor der Entbindung.
  • Eine (gleichbleibende) Begleitperson bei Covid-negativen Frauen mit Beginn regelmäßiger Geburtswehen ist zugelassen. Hierbei gilt die 3G Regel (s.u.) UND FFP-2 Maskenpflicht. Covid-negative Frauen müssen während der Geburt keine Maske tragen.

Die Begleitpersonen unter der Geburt haben die Wahl:

  • Vorlage eines tagesaktuellen (innerhalb der letzten 24h) negativen Antigen-Testes aus einer anerkannten Teststation (Selbsttest NICHT zulässig). Gegen Vorlage dürfen diese Personen direkt passieren und in den Kreißsaal kommen.
  • Durchführung eines Antigen-Schnelltestes unter Aufsicht des Einlass-Personals des Klinikums in der Screeningselle im Eingangsbereichs des Klinikums. Hier kann es je nach Besuchsandrang zu Zeitverzögerungen kommen.

Der Zutritt zum Kreißsaal ist ohne Ausnahme erst nach Vorlage des negativen Testergebnisses möglich.

Dies gilt AUCH FÜR GEIMPFTE / GENESESE.

  • Bei einer PCR-Covid-positiven Patientin ist eine Begleitperson im Kreißsaal möglich, wenn diese die 2G-Regel erfüllt. Die Begleitperson muss zusätzlich im Schnelltest negativ sein und darf den Entbindungsraum während der gesamten Geburt nicht verlassen.
  • Ein Besuch auf der Wochenstation ist aber auch für Geimpfte und Genesene bei COVID-positiven Frauen NICHT möglich. Covid-positive Frauen müssen auch unter der Geburt eine Maske tragen.
  • für COVID-negative Frauen gilt: Eine (gleichbleibende) Person kann für max. 2 Stunden / Tag auf der Mutter-Kind-Station zu Besuch kommen; hier gilt ausnahmslos die 2G-Regel plus ein tagesaktuelles (innerhalb von 24h gültiges) negatives Testzertifikat einer anerkannten Screeningstelle (keine Selbsttests möglich, kein Testen im Eingangsbereich des Klinikums möglich) UND FFP-2 Maskenpflicht währen des gesamten Aufenthaltes im Klinikum.
  • Familienzimmer sind NUR für Paare mit 2G-Status zu nutzen. Begleitpersonen in Familienzimmern dürfen die Klinik während des stationären Aufenthaltes NICHT VERLASSEN.

Besuchstermin buchen:

Väter (oder Partner*innen) dürfen aktuell Frauen und auch ihre neugeborenen Kinder für 2h pro Tag zwischen 10 und 20 Uhr besuchen. Es gilt die 2Gplus-Regel (s.o.).

Ein entsprechender Besuchstermin wird über das Besuchssystem gebucht: https://klinikum-darmstadt.besuchssystem.de/

  • Weitere Bezugspersonen haben aktuell aus Gründen der Corona-Hygiene keinen Zugang zur Mutter-Kind-Station - auch keine Geschwisterkinder. Dies gilt sowohl zum Schutz der Mütter und Neugeborenen, als auch zum Schutz der Risikogruppen (viele Großeltern gehören ja der Ü 60-Gruppe an). 

Wir stellen jedoch fest, dass die frisch entbundenen Mütter die Ausruh-Tage nach der Geburt und die Zeit zum Kennenlernen und Kuscheln mit ihrem Neugeborenen genießen und ganz froh sind, dass in den ersten Lebenstagen des Kindes bzw. den ersten Tagen nach der Geburt nicht so viele Personen als eigener - oder  der der Bettnachbarin zu Besuch kommen.

Wie hoch ist die Gefahr, dass sich Mutter oder Baby im Krankenhaus anstecken?

Durch das Einhalten der beschriebenen Hygienemaßnahmen haben wir bislang keine einzige Ansteckung  einer Schwangeren oder Wöchnerin oder eines Neugeborenen im Krankenhaus gehabt.

Um die Risikogruppe der Schwangeren, Wöchnerinnen und Neugeborenen weiter zu schützen, halten wir die Vorsichtsmaßnahmen weiterhin ein. 

Dabei sprechen wir uns täglich neu ab und können daher schnell mit zusätzlichen Maßnahmen oder auch Lockerungen reagieren, wenn sich die Corona-Situation lokal oder bundesweit verändert. 

Ist jetzt die Nachfrage nach ambulanten Geburten ohne stationären Aufenthalt gestiegen und ist das zu empfehlen?

Ja, sie ist gestiegen und eine ambulante Geburt ist aus Gründen der Corona-Hygiene natürlich auch zu empfehlen, wenn Mutter und Kind nach der Geburt wohlauf sind. 

Alle weiteren Besucher*innen beachten bitte die oben beschriebenen Regelungen.

Während der Pandemie gibt es einiges beim Besuch der Klinik für Neonatologie und unserer Stationen 11 A (Neonatologische Intensivstation) und 11B (Neonatologische Station) zu beachten:

  • Alle Eltern erhalten von uns einen Passierschein, der am Haupteingang vorgezeigt wird
  • Beide Elternteile können zu Besuch kommen - jedoch ist es notwendig, dass Sie sich im Laufe des Tages abwechseln, damit der Durchgangsverkehr gering bleibt
  • Bei Zwillingen dürfen beide Elternteile gemeinsam kommen
  • Derzeit sind keine Besuchevon Geschwistern oder anderen Angehörigen möglich
  • Es gibt derzeit auch keine Übernachtungsmöglichkeiten und Essensangebote mehr
  • Alle 4 Tage ist ein zertifizierter Antigen-Schnelltest aus einem Testzentrum vorzulegen
  • Selbsttests (Laientests) von zu Zuhause werden nicht anerkannt
  • Keine Testpflicht für Geimpfte (Impfung über 14 Tage zurückliegend) oder Genesene 
  • Entsprechende Nachweise sind vorzulegen

Die Corona-Pandemie stellt uns alle gemeinsam vor große Herausforderungen und bewirkt bei vielen Menschen vermehrt Ängste um die eigene Gesundheit und um die Gesundheit von Angehörigen. Wir werden darüber hinaus mit neuen Herausforderungen wie einem veränderten Arbeitsumfeld, sozialer Isolation, finanziellen Einbußen oder familiären Konflikten konfrontiert. In der Folge können psychosomatische Beschwerden auftreten oder zunehmen.

Um diesen entgegenzuwirken, hat die Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie folgende Hinweise zusammengefasst:

Verschiedene Sprachen

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat Informationsmaterialien zu den allgemeinen Verhaltens- und Hygieneregeln in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Somali, Tigrinya, Farsi/Dari, Arabisch und Türkisch) entsprechend den aktuellen Gegebenheiten aktualisiert:

Sprachen-Flyer Corona

Auch auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums gibt es Infos in verschiedenen Sprachen:

www.zusammengegencorona.de