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Wir kümmern uns um das Wohl der Allerkleinsten

Auf der neonatologischen Intensivstation 11 A arbeiten insgesamt 40 Gesundheits- und KInderkrankenpflegerinnen, die sich um das Wohl der maximal 12 kleinen Patient*innen kümmern. Auf der neonatologischen Station 11 B sind es insgesamt 35 Gesundheits- und kinderkrankenpfleger*innen, die bis zu 26 kleine Patient*innen betreuen.

Viele unserer Mitarbeiter*innen arbeiten schon sehr lange im neonatologischen Bereich und sind mit den Problemen der Frühchen und kranken Neugeborenen bestens vertraut. Es gibt einen hohen Anteil speziell für die Intensivpflege weitergebildete Pflegekräfte, ebenso wird die Möglichkeit zur internen und externen Weiterbildung angeboten und genutzt.

Wir arbeiten im 3-Schichtsystem nach dem Prinzip der Bezugspflege, das bedeutet, eine Pflegekraft betreut situationsangemessen mehrere Patient*innen und ist für diese Kinder und seine Angehörigen zuständig. Unser Ziel ist es, auf die spezifischen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes einzugehen. Neben guten Fachkenntnissen spielt daher die Beobachtung eine übergeordnete Rolle. Ein frühzeitiger und enger Kontakt zwischen Eltern und Kind liegt uns sehr am Herzen. Deshalb werden die Angehörigen so früh es geht in die Pflege miteinbezogen und motiviert, direkten Körperkontakt aufzunehmen. Diese Möglichkeit des "Känguruhens" stärkt den Beziehungsaufbau zwischen Eltern und Kind und fördert die körperliche und geistige Entwicklung des Babys. Damit dies uneingeschränkt möglich ist, können Eltern ihr Kind (ihre Kinder) auf unseren Stationen tagsüber ab 9.30 Uhr jederzeit besuchen. Ausgenommen von dieser Regelung sind die Übergabezeiten. Besuche nach 20.30 Uhr sind nach Rücksprache ebenfalls möglich.

Wir unterstützen die Ernährung mit Muttermilch von Anfang an und geben Hilfestellung beim Abpumpen sowie beim Stillen
 

Physiotherapie im Perinatalzentrum

Während ihres Aufenthaltes werden unsere jüngsten Patient*innen physiotherapeutisch umsorgt.

In enger Absprache mit dem Ärzte- und Pflegeteam werden verschiedene Lagerungen, Atemtherapie und entwicklungsförderndes Handling durchgeführt. Die Anleitung der Eltern wird so früh wie möglich integriert, um den Frühchen einen bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen.

Auch hier steht eine speziell geschulte und erfahrene Physiotherapeutin zweimal pro Woche für Fragen zur Verfügung.